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Der November ist ein Monat voller Gegensätze: Draußen wird es früher dunkel, die Temperaturen sinken, Nebel und Regen bestimmen das Wetter. Gleichzeitig schenkt uns dieser Monat die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, die Hektik des Alltags zu verlangsamen und neue Kraft zu schöpfen. Kaum ein Ort eignet sich dafür besser als die Badewanne.
Ein warmes Bad ist mehr als nur Hygiene – es ist ein Ritual, das Körper, Geist und Seele gleichermaßen berührt. Mit den richtigen Zusätzen, Düften und kleinen Extras wird die Badewanne im Handumdrehen zum privaten Spa. In diesem Artikel geben wir Ihnen fünf wertvolle Tipps, wie Sie im November mit einem Bad pure Entspannung erleben können.
Auch wenn man an kalten Tagen gerne sehr heiß badet: Für die Haut und den Kreislauf ist eine Wassertemperatur von 36–38 Grad Celsius ideal. Zu heißes Wasser trocknet die Haut aus und belastet das Herz-Kreislauf-System. Ein Bad sollte außerdem nicht länger als 15 Minuten dauern.
Unser Tipp: Gönnen Sie sich lieber kürzere, aber regelmäßige Bäder – so bleibt die Wirkung wohltuend und gesund.
Die Wahl des Badezusatzes entscheidet, ob Ihr Bad beruhigend, belebend oder pflegend wirkt. In der Naturkosmetik spielen ätherische Öle und Pflanzenextrakte eine große Rolle. Sie wirken nicht nur auf die Haut, sondern auch auf das Wohlbefinden.
Lavendel: wirkt beruhigend, entspannend und fördert erholsamen Schlaf.
Rosmarin: regt die Durchblutung an und gibt Energie an grauen Novembertagen.
Orange oder Zitrone: sorgen für Frische und gute Laune.
Rose: schenkt Geborgenheit, Harmonie und verwöhnt die Sinne.
Eukalyptus oder Minze: befreien die Atemwege – ideal in der Erkältungszeit.
Besonders im November, wenn die Haut durch trockene Heizungsluft strapaziert wird, sind Badeöle oder Milchbäder empfehlenswert. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verhindern das Austrocknen.
Ein Bad wird erst dann zum echten Wohlfühlerlebnis, wenn es bewusst zelebriert wird. Kleine Rituale helfen dabei:
Kerzenlicht statt grellem Badezimmerlicht – das schafft sofort eine gemütliche Atmosphäre.
Musik oder ein Hörbuch: Klassik, Naturklänge oder ein spannendes Hörspiel können das Erlebnis vertiefen.
Ein Tee oder ein Glas Wasser neben der Wanne: Damit verhindern Sie, dass Ihr Körper während des Bades zu viel Flüssigkeit verliert.
Körperpflege während des Bades: Eine Gesichtsmaske, ein Haaröl oder ein sanftes Peeling lassen sich ideal mit einem Bad kombinieren.
Damit die Haut nach dem Baden nicht spannt, sollten Sie Ihre Pflegeroutine danach nicht vergessen.
Sanft abtrocknen: Rubbeln reizt die Haut – tupfen Sie sich lieber vorsichtig trocken.
Eincremen: Eine reichhaltige Körpercreme oder ein Körperöl bindet die Feuchtigkeit in der Haut.
Warme Kleidung: Nach dem Bad braucht der Körper Zeit, um sich an die normale Temperatur anzupassen. Kuschelige Socken oder ein Bademantel sind jetzt ideal.
Cremen Sie sich direkt im warmen Badezimmer ein, solange die Haut noch leicht feucht ist – so ziehen die Pflegestoffe besonders gut ein.
Baden wirkt nicht nur körperlich entspannend, sondern auch mental. Studien zeigen, dass regelmäßige Bäder Stresshormone senken und das Wohlbefinden steigern können. Besonders im November, wenn Lichtmangel und Alltagstrubel auf die Stimmung schlagen, ist ein Bad eine wertvolle Auszeit.
Probieren Sie Atemübungen während des Badens:
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