Kräutergarten BASIC Reinigungsmilch mit BIO-Hopfen
Zur sanften Reinigung und Make-up-Entfernung.
Unterhaltung, Tipps, DIY im Bereich Naturkosmetik und BIO Schokolade
Die Tage werden kürzer, die Morgenstunden frischer und die ersten Blätter verfärben sich. Auch wenn der Kalender noch spätsommerliche Temperaturen verspricht, lässt sich der Einzug der kühleren Jahreszeit langsam nicht mehr leugnen.
Sommerkleider verschwinden nach und nach im Schrank, leichte Outfits werden gegen Strickjacken und Pullover getauscht. Doch nicht nur unsere Garderobe verändert sich im September – auch die Haut stellt sich auf die neue Jahreszeit ein.
Genau deshalb lohnt es sich, einen Blick auf die eigene Pflegeroutine zu werfen. Denn was im Hochsommer perfekt funktioniert hat, muss im Frühherbst nicht automatisch die beste Wahl sein.
Der Übergang vom Sommer zum Herbst bedeutet für die Haut eine echte Umstellung.
Während die Haut in den warmen Monaten verstärkt Talg produziert, verändert sich dieser Prozess mit sinkenden Temperaturen oft spürbar. Gleichzeitig wirken äußere Faktoren auf die Haut ein:
Die Haut muss sich ständig an wechselnde Bedingungen anpassen.
Viele Menschen bemerken deshalb im September:
Mit sinkenden Temperaturen produziert die Haut häufig weniger Fett. Das kann dazu führen, dass die natürliche Schutzschicht der Haut dünner wird.
Die Folgen zeigen sich oft zuerst im Gesicht:
Gerade jetzt gewinnt eine angepasste Gesichtspflege an Bedeutung.
Viele Menschen konzentrieren sich bei der Hautpflege vor allem auf Cremes und Seren. Dabei beginnt jede erfolgreiche Pflegeroutine mit der richtigen Reinigung.
Nach dem Sommer hat die Haut häufig noch mit Rückständen von:
zu kämpfen.
Eine gründliche, aber sanfte Reinigung schafft die Grundlage für alle weiteren Pflegeschritte.
Im September benötigt die Haut häufig eine andere Pflege als noch wenige Wochen zuvor.
Dabei geht es nicht darum, sofort zu besonders reichhaltigen Produkten zu greifen. Vielmehr steht die Balance zwischen Feuchtigkeit und Schutz im Mittelpunkt.
Eine angepasste Herbstpflege kann dazu beitragen:
Morgens kühl, mittags warm, abends wieder frisch – genau diese Temperaturschwankungen machen der Haut im September oft zu schaffen.
Während die Haut draußen mit Wind und sinkenden Temperaturen konfrontiert wird, warten in Innenräumen häufig trockene Luft und Heizungssysteme auf ihren Einsatz.
Die Folge:
Die Haut muss sich ständig neu anpassen.
Eine ausgewogene Pflege hilft dabei, diese Übergangsphase angenehmer zu gestalten.
Der Saisonwechsel bietet die perfekte Gelegenheit, die eigene Hautpflegeroutine zu hinterfragen.
Fragen Sie sich:
Oft zeigen die Signale der Haut sehr deutlich, welche Veränderungen sinnvoll sein können.
Viele Menschen nutzen den Jahresbeginn für neue Routinen. Dabei eignet sich auch der September hervorragend für einen Neustart.
Nach den Sommermonaten beginnt eine Phase, in der die Haut neue Anforderungen stellt. Wer diese Bedürfnisse frühzeitig erkennt, kann die Haut optimal auf die kommenden Herbst- und Wintermonate vorbereiten.
Bei allen Trends und Innovationen bleibt eines unverändert:
Eine gepflegte Haut braucht vor allem eine passende Reinigung und eine auf die Jahreszeit abgestimmte Pflege.
Gerade im September lohnt es sich, diese Grundlagen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Denn wenn die Temperaturen sinken, wird die Haut es Ihnen danken.
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