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Sonnenblumenöl kennt man vor allem aus der Küche. Doch auch in der Kosmetik hat dieses pflanzliche Öl einen festen Platz – und das aus gutem Grund. Es ist mild, vielseitig einsetzbar und wird von vielen Hauttypen sehr gut vertragen. Gerade in der Naturkosmetik zählt Sonnenblumenöl zu den beliebtesten Basisölen für Pflegeprodukte.
Was macht dieses Öl so besonders? Ein Blick auf Herkunft, Inhaltsstoffe und Wirkung zeigt, warum Sonnenblumenöl aus der modernen Hautpflege nicht wegzudenken ist.
Herkunft: Die Sonnenblume stammt ursprünglich aus Nord- und Mittelamerika und wird heute weltweit kultiviert. In Europa – besonders auch in Österreich – zählt sie zu den wichtigsten Ölpflanzen. Die leuchtend gelben Blüten sind nicht nur ein Symbol für Sommer und Wärme, sondern liefern auch die Samen, aus denen das wertvolle Öl gewonnen wird.
Für kosmetische Zwecke wird meist hochwertiges, kaltgepresstes Sonnenblumenöl verwendet, das möglichst naturbelassen ist.
Gewinnung: Sonnenblumenöl wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen. In der Kosmetik kommt vor allem kaltgepresstes Öl zum Einsatz.
Inhaltsstoffe/Vitamine*: Linolsäure (Omega-6-Fettsäure), Ölsäure, Vitamin E (Tocopherol), Phytosterole, Lecithin, sekundäre Pflanzenstoffe
Kosmetische Eigenschaften:
Sonnenblumenöl überzeugt durch seine leichte Textur und seine gute Hautverträglichkeit. Es zieht relativ schnell ein und hinterlässt kein schweres oder fettiges Gefühl auf der Haut.Anwendungsbereiche:
DIY-Tipp:
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*Gekennzeichnete Angaben sind die wichtigsten Inhaltsstoffe/Vitamine, diese beruhen nicht auf Vollständigkeit.
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