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Basenbad selber machen

Rezept und Tipps


Immer mehr Menschen begeistern sich für basische Bäder. Basenbäder bieten eine Möglichkeit, den Körper schnell von eingelagerten, überschüssigen Säuren in der Haut zu befreien und die Haut dazu anzuregen, sich wieder zu regenerieren. Außerdem trägt ein Basenbad zur Entspannung bei, kann bei der Gewichtsreduktion sowie bei Bekämpfung von Hautunreinheiten helfen, kann Cellulite mildern und vorbeugen, unangenehmen Körpergerüchen entgegenwirken und sorgt für ein frisches, straffes Hautgefühl.  

Statt Fertigprodukte zu kaufen, können Sie Basenbäder ganz einfach selber machen.


Basenbad mit Natron


Sogar schon unsere Großmütter haben Natron im Haushalt, als Arzneimittel und im Bereich Körperpflege eingesetzt. Natron ist ein natürliches Mineral und kann den pH-Wert des Badewassers erhöhen - und ganz genau deswegen ist es der Hauptbestandteil für ein selbst gemachtes basisches Bad.

Zutaten für ein entspannendes Vollbad:




Zubereitung:

  • Körperwarmes Badewasser (ca. 36-37 °C) einlassen.
  • In einer Schüssel Natron in einem halben Liter warmen Wasser auflösen und ätherische Öle dazu mischen.
  • Die Mischung in die Wanne geben.
  • Optional: mit einem pH-Wert-Messstreifen oder -Messgerät nachprüfen.

 
Wie ein Basenbad funktioniert und wie man es am besten anwendet finden Sie HIER.

Unser Tipp: Stellen Sie ein Glas Wasser neben die Badewanne, weil ein Basenbad sehr durstig machen kann!

Haben Sie das gewusst...? Natron besitzt von Natur aus die Eigenschaft, Gerüche zu neutralisieren und hilft gegen Mundgeruch oder Schweißfüße.



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DIY Basenbad, Foto: AdobeStock



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